Worlée

Fragen an Christopher Boldt (2. Ausbildungsjahr) Chemikant

Copyright: Jenner Egberts Fotografie

1. Warum würdest du deinen Freunden ebenfalls empfehlen, eine Ausbildung bei Worlée zu machen?

Weil man sich bei Worlée tatsächlich wie in einer großen Familie fühlt und die Arbeitsatmosphäre sehr angenehm ist. Anonymität, wie man sie sonst in anderen großen Firmen vorfindet, gibt es bei Worlée nicht. Hier kennt man seine Kollegen.

2. Wie ist die Betreuung der Auszubildenden bei Worlée? Wird sich Zeit genommen?


Man hat beispielsweise ein Mathe-Training am Anfang der Ausbildung, um altes Wissen aufzufrischen und gegebenenfalls Defizite auszugleichen. So sind alle Auszubildenden von Worlée auf dem gleichen Stand, wenn die Berufsschule startet.
Außerdem findet jedes Jahr ein Azubitreff statt, bei dem sich die Auszubildenden aller Jahrgänge mit den Ausbildern treffen und gemeinsam etwas unternehmen - eine gute Gelegenheit, um sich auszutauschen.


3. Durftest du schnell eigenverantwortlich arbeiten? Was waren deine ersten Aufgaben/Projekte bei Worlée?

Ich wurde schnell integriert und konnte auch relativ früh eigenständig arbeiten. Kurz nach meiner Einarbeitungszeit war ich für unser Betriebslabor zuständig – eine spannende Aufgabe, bei der ich gleich Verantwortung übernehmen durfte.

4. Welche Fähigkeiten sollte man bestenfalls mitbringen, um den Beruf des Chemikanten erlernen zu können?


Interesse und Spaß an der Chemie sollte man auf jeden Fall mitbringen, sonst kann der Job echt anstrengend werden. Teamfähigkeit ist ebenfalls wichtig, genauso wie eine gewisse Belastbarkeit in stressigen Situationen.  

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