Laurens Peschko (1. Ausbildungsjahr) Fachinformatiker im Bereich Systemintegration

Copyright: Jenner Egberts Fotografie

Warum hast du dich für eine Ausbildung zum Fachinformatiker im Bereich Systemintegration entschieden?

Ich habe mich schon immer für Basis-IT und Netzwerk interessiert. Die grundlegenden Funktionalitäten finde ich für mich persönlich sehr relevant und sind für mich auch außerhalb des Berufslebens in der Praxis anwendbar.Generell ist der Berufsweg nach der Ausbildung durch die Wahl zwischen Anwendungsentwicklung oder Systemintegration sehr flexibel. Allerdings hat man als Fachinformatiker für Systemintegration nicht nur mit Hardware zu tun. Außerhalb der Softwareentwicklung benutzt man zum Beispiel Scriptsprachen wie die Unix oder Windows-Shell, das finde ich besonders spannend.

Wie verläuft ein gewöhnlicher Arbeitstag? Was zählt zu deinen Aufgaben?

Einen gewöhnlichen Arbeitstag gibt es in der Ausbildung nicht, meine Aufgaben ändern sich täglich – meistens arbeite ich eigenständig oder übernehme Aufgaben von meinem Ausbilder. Momentan beschäftige ich mich derzeit größtenteils mit kleineren Aufgaben, die ich entweder durch Zuschauen bei meinen Kollegen erlerne oder mithilfe von Vorwissen und viel Nachfragen überwiegend selbständig bearbeite.

Welche Rolle spielt technisches Verständnis in deiner Ausbildung?

Technisches Verständnis ist ein sehr breit gefasster Begriff – grundlegende Kenntnisse der Elektrotechnik hängen zwar eng mit dem Umgang mit Hardware zusammen, sind aber in der Praxis oft nicht anwendbar, da in der IT in der Regel keine Geräte selbst auseinandergenommen werden (außer in Systemhäusern). Relevant könnten diese Kenntnisse zum Beispiel werden, wenn man Systeme mit hohem Stromverbrauch korrekt und zuverlässig installieren möchte oder wenn man DLAN verwenden möchte. 

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