Nachhaltige Produkte

Copyright: Jenner Egberts Fotografie

In den letzten Jahren ist weltweit das Bewusstsein für nachhaltige Produkte gestiegen. Dem Verbraucher kommt es nicht mehr nur darauf an, wie sein Müsli am Morgen schmeckt. Er möchte auch wissen, ob die Früchte darin unbehandelt sind und die Landwirte vor Ort fair bezahlt werden. Dieses Bewusstsein lässt sich auf verschiedenste Industriezweige übertragen. Auch bei Kosmetika sowie Farben und Lacken gibt es große Unterschiede im Hinblick auf Gesundheit und Umweltverträglichkeit. Wir zeigen Ihnen, wie Worlée mit diesem Thema umgeht.

Viele unserer natürlichen Rohstoffe brauchen besondere klimatische Bedingungen und werden in verschiedenen Ländern auf der ganzen Welt angebaut. Um den ökologischen Anbau vor Ort zu unterstützen und eine gleichbleibend hohe Produktqualität zu gewährleisten, haben wir uns bei unseren Naturprodukten schon mit dem Thema Nachhaltigkeit beschäftigt, lange bevor es in den Medien präsent war. Deshalb setzte das Unternehmen früh auf exklusive Kooperationen in den Erzeugerländern.

Arbeit im Ursprung

Für diese Zusammenarbeiten werden Trocknungsbetriebe ausgewählt, deren Ziel ebenfalls eine nachhaltige Produktion ist. Die Betriebe sind in den regionalen Strukturen bereits verwurzelt und arbeiten mit zahlreichen kleinen und auch größeren Erzeugergemeinschaften zusammen. Seit mehr als einem Jahrzehnt investiert Worlée darüber hinaus direkt in Bio-Projekte. Die Bauern dieser Betriebe werden von ausgebildetem Personal vor Ort an Ernte- und Trocknungstechniken herangeführt. Auf diese Weise kann Know-How vermittelt werden – und Worlée bleibt unabhängig von Rohstoffspekulationen auf dem restlichen Weltmarkt.

Seit 1999 führen wir eine eigene Bio-Sparte, die im Laufe der letzten Jahre auf rund 450 zertifizierte Produkte angewachsen ist.

>>Download Bio-Flyer

Rohstoffe für die Zukunft

Ob dampfende Kessel oder Reagenzgläser mit grüner Flüssigkeit: Kaum eine Industriesparte ist in den Köpfen der Menschen so weit vom Thema Nachhaltigkeit entfernt, wie die Chemieindustrie. Worlée zeigt mit seinen modernen Produkten, dass dieses Bild schon lange nicht mehr zeitgemäß ist. So konnten in den letzten zehn Jahren durch wasserverdünnbare Produkte rund 30.000 Tonnen Lösemittel eingespart werden. Darüber hinaus sind viele Produkte nahezu frei von flüchtigen Kohlenwasserstoffverbindungen (VOC) und enthalten einen immer höheren Anteil nachwachsender Rohstoffe.

Seit Anfang 2014 führt Worlée zwei Produkte in seinem Portfolio, die nach dem Cradle to Cradle-Design Konzept zertifiziert sind. Das von Prof. Dr. Michael Braungart, dem Gründer der EPEA Internationale Umweltforschung GmbH und wissenschaftlichen Leiter des Hamburger Umweltinstituts entwickelte Verfahren zeichnet Produkte aus, die sich in den biologischen Stoffwechselkreislauf einfügen und somit die natürlichen Ressourcen der Erde schonen – ein Cradle to Grave Prinzip (abbauen-produzieren-wegwerfen) wird auf diesem Wege verhindert. Chemie in Einklang mit der Natur: ein Weg, den wir weiter gehen möchten.

>> Download Flyer "Nachwachsende Rohstoffe für die Farben- und Lackindustrie"

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